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<pre>Im Zuge der bei Chemie Leipzig kassierten 1:2-Niederlage war dem Jahn das fragwürdige Kunststück gelungen, die Hauptrunde bei einem Fünftligisten sausen zu lassen.  <p> Dem 3:0-Auftaktsieg beim HSV folgten ein 1:1 zu Hause gegen Heidenheim und am vergangenen Spieltag ein 0:0 bei Jahn Regensburg.  <p>  Da die Mannschaft aber nach 120 Minuten inklusive Elfmeterschießen aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist, bin ich vorsichtiger. Die Defensive der Oberpfälzer ist seit Wochen nicht mehr sattelfest, kassiert seit mehr als zwei Monaten laufend Gegentore. <p> Es war für die Berliner bereits der fünfte Sieg in den vergangenen sechs Partien. Damit haben sie den Kontakt zu den Aufstiegsrängen gewahrt. Das große Plus des Teams von Trainer Jens Keller ist die bärenstarke Offensive.Hauptstädter auch in der Defensive deutlich gesteigert. In den letzten sechs Partien kassierten sie gerade einmal vier Gegentore. <p>  Offensiv hielten sich die Franken zuletzt allerdings auffallend zurück und konnten in den letzten fünf Begegnungen nur magere zwei Treffer erzielen.  </pre>


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<pre>Dank dieser seltsamen „sächsischen Schwäche“ kann Aue in den direkten Duellen seinerseits auf einen eindrucksvollen Lauf verweisen.  <p> Ganz anders ist die Situation derzeit in Hannover. Die Niedersachsen wurden in den vergangenen Wochen unter dem neuen Trainer AndrÃ© Breitenreiter dem Druck des „Aufsteigen-müssens“ gerecht.  <p>  Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich der Karlsruher Widerstand in Grenzen hält und fürth keine größeren Probleme mit dem Tabellenletzten bekommt. <p> Und weil alle guten Duisburg-Dinge in diesem Zusammenhang drei sind, hat der MSV in der vergangenen Saison das Auswärtsspiel beim FCH mit 2:1 gewonnen! <p>  für die Düsseldorfer hingegen geht es noch um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Nach dem letztlich glücklichen 2:2 gegen Union Berlin rangieren die Fortunen aktuell zwar auf dem zehnten Tabellenplatz. Bei nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich das Team von Friedhelm Funkel allerdings noch längst nicht im gesicherten Tabellenmittelfeld.  </pre> 


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<pre> Womöglich hält sich der Coach bezüglich einer baldigen Verlängerung seines Arbeitspapiers auch deshalb weiterhin bedeckt…  <p> Ein Torfestival des Gegners sollte so im Sinne der Eintracht tunlichst zu vermeiden sein. Gleichzeitig gilt es ein eigenes Offensiv-Feuerwerk abzubrennen, möchte man die kleine Chance auf den direkten Aufstieg noch wahren.  <p>  Erstmals seit dem 2Oktober (0:0 gegen die SG Dynamo Dresden) stand am vergangenen Wochenende aber auch wieder einmal in der Offensive die Null. Gegen Sandhausen soll nun aber endlich der zweite Rückrunden-Dreier her. Damit würde der FCH wieder den Kontakt zu den Aufstiegsrängen herstellen. <p>  Gehörte der SV Sandhausen in der vergangenen Spielzeit noch zu den positiven Überraschungen, hat die Mannschaft von Kenan Kocak in dieser Spielzeit bislang noch nicht in die Erfolgsspur gefunden. <p>  Gegen auswärtsschwache Sandhäuser, die in der Fremde gerade mal eines ihrer bisherigen neun Spiele gewinnen konnten, darf das aber keine Ausrede sein.  </pre>


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<pre> Auch in der Vorbereitung stimmte es in der Hintermannschaft. Nur in zwei Partien kassierten die Kickers zwei oder mehr Gegentore – und zwar in den Testspielen gegen die österreichischen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmer Austria Wien (1:2) und Red Bull Salzburg (1:4).  <p> Gegen den unfreiwilligen Zweitliga-Neuling zeichnete die Störche vor allem der deutlich längere Atem aus: Nach einem noch ordentlichen Beginn nahm der Untergang des HSV erst in der zweiten Hälfte bittere Konturen an.   <p> So auch die Frage nach dem ersten Tor. Die Buchmacher sind der Ansicht, dass Kiel wohl den ersten Treffer der Partie erzielen wird. Allerdings präsentierten sich die Störche in dieser Saison eher als „Spätzünder“. <p>  Bei den bislang acht Heimspielen verließen die Heidenheimer nur beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers als Verlierer den Platz. Ansonsten gab es für die Baden-Württemberger fünf Siege und zwei Unentschieden.  <p> Damit hat die Mannschaft nicht nur die vom Trainer nach der KSC-Pleite geforderte Reaktion gezeigt, sondern könnte auch am letzten Spieltag Geschichte schreiben. Holen die Kleeblätter nur einen Punkt gegen Union Berlin, dann rangiert fürth erstmals seit 1953 in einer Endtabelle vor dem Lokalrivalen Nürnberg.  </pre>


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<pre> Bei den Dresdnern läuft es derzeit richtig gut. Bereits seit fünf Liga-Spielen sind die Sachsen ungeschlagen (vier Siege und ein Unentschieden). Dabei stellten sie vor allem ihre große Stärke in der Offensive unter Beweis und erzielten in den vergangenen fünf Partien insgesamt 13 Tore.  <p> Diese ernüchternde Bilanz korreliert mit den schwachen Defensivleistungen der Magdeburger in fremden Stadien. Drei Gegentore waren es in den letzten fünf Auswärtsspielen immer.  <p>  Der umgehend zum Nachfolger bestimmte Stefan Leitl konnte den in ihn gesetzten Erwartungen dann auch gleich bei seiner Premiere vollumfänglich Rechnung tragen. <p>  Und bei nur zwei erzielten Treffern haben die Badener eine abstiegswürdige Bilanz aufzuweisen.  <p> Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz.  </pre>


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